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Romanik

Der Dom zu Speyer

 

Immer beseelte große Herrscher der Wunsch, sich in möglichst imposanten Bauten zu verewigen. Das war in der Antike so und endete nicht im Mittelalter. Karl der Große schuf in Aachen seine Pfalzkapelle, die ottonischen Kaiser Otto I. und Heinrich II. errichteten Dome in Magdeburg und Bamberg. Die Salier schufen innerhalb von einhundert Jahren – der Dauer der Dynastie – einen Bau der Superlative, der den Titel Weltkulturerbe mehr als verdient.

 

Die östliche Baugruppe von Südwest

Geschichtliches

 

Im Jahre 1024 endete mit dem kinderlosen Heinrich II. nach 105 Jahren das Geschlecht der Ottonen. Im gleichen Jahr begründete Konrad II. (etwa 34) als deutscher König die Dynastie der Salier. Diesem fränkischen Geschlecht, das sich auf merowingische Ursprünge zurückführte, gelang es in bewegten Zeiten, sich 101 Jahre an der Macht zu halten.

 

Speyer betete zu diesem Zeitpunkt im Mariendom, einer karolingischen Bischofskirche. Der Ort war nach Böhme zur Bedeutungslosigkeit herabgesunken. Warum also wurde der seinerzeit größte romanische Sakralbau Europas dort errichtet?

 

Für Konrads Familie, Grafen im Wormsgau, war Worms als einzige Alternative im Wortsinn verbaut durch Bischof Burchard I., einem Anhänger der Ottonen und seinen neuen Dom.

 

Der Dom und die Salier

 

Also Speyer. In der Literatur wird die Frage diskutiert, ob der wenig gebildete, aber tatkräftige Konrad bald nach seiner Krönung tatsächlich einen Dom riesigen Ausmaßes als Zentrum des Reiches und Grablege seiner Dynastie von Anfang an plante, oder nur einen bescheideneren Bau als Ruhestätte für sich und seine Gemahlin.

 

Man sollte Erkens und auch Böhme folgen. Der heutige Bau mit einer Länge von 134 m war um 1025/30 in seiner Monumentalität nicht vorstellbar. Das zeigt auch ein Vergleich: St. Michael, Hildesheim und der Heinrichsdom in Bamberg sind je ~75 m lang, Großbauten, die in dieser Zeit geweiht wurden.

 

Konrad II. plante ursprünglich deutlich bescheidener. Nach Böhme ordnete aber schon der Dynastie-Gründer Planänderungen an. Jedoch blieb es Sohn und Enkel vorbehalten, als Grablege der Dynastie den Bau des größten romanischen Domes des Abendlandes zu planen und zu vollenden.

 

Exakte Daten zum Baubeginn sind unbekannt.

 

Die Gruft

1039 mußte der 22-jährige Heinrich III., schon zum König gewählt, seinen Vater, Konrad II., im östlichen Mittelschiff bestatten - inmitten einer Baustelle.

 

Ab 1043 ruht Heinrichs Mutter Gisela neben ihrem Gemahl.

 

Wenige Jahre später begann Heinrich III., noch in der Bauphase I, mit der Vergrößerung des Domes. Das Langhaus wurde nun 70 m anstelle von 55 m lang, der Bau insgesamt 134 m. Die Schiffe wurden erhöht, Mittelschiff und Querhaus mit Holzdecken abgeschlossen, die Seitenschiffe mit Kreuzgratgewölben.

 

Warum wollte er nun plötzlich monumentaler bauen? Die Änderung soll "nach 1043" begonnen haben. Das könnte auch 1047 oder später bedeuten.

 

Erinnern wir uns an den Geschichtsunterricht. In 1046 ließ der König in Sutri drei konkurrierende Päpste absetzen, ersetzte sie durch einen eigens mitgebrachten deutschen Bischof und ließ sich von ihm zum Kaiser krönen. Ein beispielloser Triumph und eine ebensolche Schmach für das Papsttum. Wollte er aus diesem Hochgefühl heraus die Verherrlichung salischen Kaisertums noch deutlicher demonstrieren? Oder wollte der als fromm beschriebene Herrscher den ungeheuren Eingriff in kirchliche Rechte durch die Vergrößerung des Gotteshauses sühnen? Man darf ja mal nachdenken.

 

Der Kaiser wurde nur 39 Jahre alt. Immer noch während der Bauarbeiten an Speyer I wurde sein Leib 1056 neben seinen Eltern beigesetzt, sein Herz auf eigenen Wunsch in der Ulrichskapelle der Pfalz Goslar. Thronfolger war sein 6-jähriger Sohn, Heinrich IV. Der kleine König und spätere Canossa-Büßer konnte zu dieser Stunde nicht wissen, welche Prüfungen das Leben für ihn bereithielt.

 

1061 wurde Speyer I in seiner Anwesenheit geweiht.

 

Nun ruhten 20 Jahre lang die Hämmer, während draußen die mittelalterliche Welt rings um den neuen König aus den Fugen geriet: Staatsstreich durch Erzbischof Anno von Köln durch Entführung des 12-Jährigen, Kämpfe gegen sächsische Adelskoalition und schließlich Kirchenbann, Demütigung in Canossa durch Papst Gregor VII., Sieg über zwei Gegenkönige, Kaiserkrönung in 1084.

 

Nach all diesen bestandenen Herausforderungen erschien Heinrich IV. sogar der durch seinen Vater vergrößerte Dom nicht mehr angemessen. Vielleicht wollte der noch Gebannte auch Frömmigkeit demonstrieren. Jedenfalls kam es nach 1080 zu einem teilweisen Neubau (Speyer II). Der gesamte Ostteil oberhalb der Krypta wurde abgerissen und neu gestaltet. Das Ergebnis steht heute vor uns.

 

Das Kreuzgratgewölbe des Mittelschiffes

Baugeschichtlich epochal war die Einwölbung des 14 m breiten Mittelschiffes. Ein Tonnengewölbe scheiterte, eine Holzdecke war nicht angemessen, und so schufen die Baumeister ein Kreuzgratgewölbe, das erste Mittelschiff dieser Breite überhaupt. Sehr wahrscheinlich vollbrachten Bauleute aus Oberitalien diese Großtat.

 

Im Jahre 1090 wurde Bertha, die Gemahlin Heinrichs IV., drei Jahre nach ihrem Tod, im immer noch nicht fertigen Dom beigesetzt.

 

Ihr vielgeprüfter und noch gebannter Gemahl starb 1106 im Exil nach jahrelangen heftigen Auseinandersetzung mit seinem Sohn, Heinrich V.

 

In der Literatur wird oft dieses Datum mit dem der Vollendung des Domes gleichgesetzt. Jedoch gingen die Arbeiten reduziert weiter, etwa bis zum Tode Heinrich V. im Jahre 1125. Mit diesem Urenkel Konrads II. endete die Dynastie. Dorothea Hochkirchen meint, der Übergang zu den Staufer-Kaisern könne neben finanziellen Engpässen und dem Fachkräftebedarf am Wormser Dom zum Erliegen der Arbeiten beigetragen haben.

 

Auch Heinrich V. wurde im Dom bestattet, neben seinen Eltern. Schon 14 Jahre früher hatte er mit Einverständnis des Papstes seinen Vater dort beigesetzt.

 

Der Dom nach den Saliern

 

Die Funktion des Domes als kaiserliche und königliche Grablege war damit nicht beendet.

 

Zunächst setzten die Staufer die Tradition fort. 1184 fand Kaiserin Beatrix, Gemahlin Friedrich Barbarossas, zusammen mit ihrer Tochter im Dom ihre letzte Ruhestätte.

 

Mit König Philipp von Schwaben endete die Reihe der hier bestatteten Staufer im Jahre 1213.

 

Im Jahre 1291 folgte ihnen der Begründer einer neuen und mächtigen Dynastie, König Rudolf von Habsburg. Die Reihe der gekrönten Häupter endete mit den Königen Adolf von Nassau und Albrecht von Österreich.

 

Besonders durch Brände (im 12., 15. und 17. Jh.) und Kriegshandlungen hatte der Dom im Mittelalter und in der Neuzeit schwer zu leiden. Er verlor den kompletten Westbau im 18. Jh.. der im folgenden Jahrhundert wieder aufgebaut wurde. Das 20. Jh. brachte umfangreiche Renovierungen.

 

Architektonische Höhepunkte

 

Vor der Detailbetrachtung hier einige Superlative, die die baugeschichtliche Bedeutung unterstreichen:

 

 

Seinen Rang als größte romanische Kirche ihrer Zeit verlor der Dom als 1130 die rund 40 Jahren zuvor begonnene dritte Klosterkirche in Cluny geweiht wurde. Der 5-schiffige Bau übertraf Speyer, nicht nur in der Gesamtlänge (187 m). Cluny III war als Ganzes gewaltiger, wie uns die erhaltenen Reste vor Augen führen.

 

Der Westbau (19. Jh.)

Ein Gang um den Dom

 

Der Besucher, der durch das Stadttor Altpörtel (13. Jh.) die Maximilianstraße betritt, blickt auf die imponierende westliche Dreiturmgruppe.

 

Der Architekt wollte offensichtlich keine Kopie des ursprünglichen Westwerkes aus der Mitte des 11. Jh. hinstellen, von dem die Forschung bis auf den Grundriß wenig weiß. Es sind nur Restmauern im Erdgeschoß erhalten. Die Dres. Weidemann sehen den Ursprungsbau als schlicht aber monumental.

 

So hatte Heinrich Hübsch weitgehend freie Hand. Er versuchte sich an einem Westbau im Stile der heutigen Ostteile, um Ausgewogenheit herzustellen.

 

Fenster Südfassade, Querhaus

Es ist berechtigte Kritik geübt worden wegen zu schlanker Türme und zu großer Schmuckfreudigkeit. Auch das Radfenster gehört nicht hierher, kam es doch nach Binding erst um die Mitte des 12. Jh. auf. Mir mißfallen besonders die Spielereien mit den Rottönen, nicht zu verwechseln mit den unterschiedlichen Quaderfarben im Inneren. Die auf der Spitze stehenden Quadrate erinnern an die Torhalle zu Lorsch.

 

An der Südseite des Langhauses zieht sich die Zwerggalerie über die ganze Länge des Mittelschiffes hin und setzt sich am Querhausflügel fort. Unter der Traufe schmückt ein Rundbogenfries das Seitenschiff. An der Qualität des Mauerwerks ist deutlich zu erkennen, daß der westliche Obergaden jüngeren Datums ist. (18. Jh.)

 

Im Osten des Langhauses steht vor dem von einem Strebepfeiler gestützten Querhausflügel eine berühmte Doppelkapelle. Sie ist architekturhistorisch von Bedeutung, weil sie Vorbild vieler anderer Doppelkapellen war, z.B. für die oben erwähnte Ulrichskapelle, auch aus dem 11. Jahrhundert.

 

Winkel Querhaus Nord - Langhaus

Die oberen Rundbogenfenster der Fassade des südlichen Querhausflügels sind besonders reich und kunstvoll geschmückt, ebenso die Zwerggalerien. Während der Bau der ersten Phase praktisch schmucklos war, wurde bei Speyer II reichlich Baudekor verwendet. Teilweise muten die Ornamente fremdartig an. Die Bauhandwerker aus Italien sollen antike Elemente eingebracht haben.

 

Die Zwerggalerie schmückt auch die Apsis im Osten über der hohen Blendarkade. Rundbogenfriese und Nischen beleben den Giebel.

 

Die östliche Baugruppe (um 1100)

Die mächtigen Chorwinkeltürme sind die frühesten ihrer Art. Gekrönt sind sie von Helmen über Dreieckgiebeln und gegliedert durch Gesimse und Rundbogenfenster. Im Sockel der Apsis befinden sich die Fenster der Krypta. Am Eindruck einer bemerkenswerten hochromanischen Choranlage ändert auch die barocke Schweifhaube des Vierungsturmes und die im Süden "angeklebte" gotische Sakristei nichts.

 

Das Gewändeportal zur Vorhalle

An der Nordostseite des Baus fallen Reste eines merkwürdigen Strebepfeilers aus dem 18. Jh. auf, östlich der einstöckigen romanischen Afrakapelle. In ihr ruhte der Leichnam des noch gebannten Heinrich IV., ehe er, nach Aufhebung des Banns, mit allem Zeremoniell im Dom an der Seite Heinrichs III. seine letzte Ruhe fand.

 

Die Zwerggalerie setzt sich auf der Nordseite fort und wirkt so als einigendes Band der verschiedenen Baukörper. Der Rundbogenfries entspricht dem auf der Südseite.

 

Das Innere des Doms

 

Das Mittelschiff von West

Der Besucher wird im Westbau von einer Vorhalle empfangen, ehe er durch ein Bronzeportal von 1964 tritt. Die 6 m dicke mittelalterliche Mauer erforderte auf Außen- und Innenseite ein mehrfach gestaffeltes Gewände. Gottlob ist ihm innen der Dekor erspart geblieben und stimmt damit den Besucher auf den romanischen Dom ein. Das gilt auch für den Farbwechsel zwischen hellrot und dunkelrot.

 

Der Raumeindruck entspricht dem einer gotischen Kathedrale. In 33 m Höhe schwebt das Kreuzgratgewölbe. Das Kreuzrippengewölbe der gotischen Kathedrale Notre Dame de Paris ist nur 2 m höher, das Tonnengewölbe von Cluny III ca. 3 m niedriger. Es gab Kreuzgratgewölbe schon, aber für eine Mittelschiffbreite von rund 14 m war es ein epochaler Fortschritt.

 

Das Mittelschiff - Aufriß

Die bisherigen Stützen konnten die Last nicht aufnehmen. Deshalb wurde um 1090 jeder zweite Pfeiler durch Mauervorlagen verstärkt, vor denen wiederum kräftige runde Dienste stehen. Sie verjüngen sich über den Tellerkapitellen. Die oberen Blattkapitelle tragen die Gurtbogen, die das Schiff in Joche unterteilen. Die hochromanische Arkatur rhythmisiert die Mittelschiffwände, fast wie bei einem Stützenwechsel.

 

Wer sich diese Verstärkungen wegdenkt und die Kreuzgratgewölbe durch eine Holzdecke ersetzt, hat das sehr viel schlichtere frühromanische Schiff von Speyer I vor Augen.

 

Die Taufkapelle

Der Wandaufriß ist zweizonig, mit den Fenstern in der Achse der Arkaden, darüber in jedem Joch ein kleines Fenster zu den Zwerggalerien.

 

Im Osten des südlichen Seitenschiffes ist der Zugang zum baugeschichtlichen Kleinod der Doppelkapelle. Die herrlich gearbeiteten Kapitelle der Taufkapelle tragen ein Kreuzgratgewölbe mit Gurtbogen. Den Blick nach oben fängt ein Kreuzgratgewölbe ohne Gurtbogen ein.

 

Die obere Kapelle

Im östlichen Langhaus hängt vor dem in der Barockzeit verstärkten Triumpfbogen, die überdimensionale Grabkrone Konrads II. Die Vierung wird abgeschlossen durch eine Trompenkuppel mit Blendarkaden und hochgelegenen kleinen Fenstern.

 

Die Apsis wiederholt innen die hohen Blendbogen des Außenbaus. In jedes zweite Feld ist ein Rundbogenfenster eingeschnitten. Durch Gesimse getrennt darunter eine Nischenzone. Hier wird, wie in anderen Bauten der Hochgotik, die Bestrebung deutlich, die Mauer aufzulockern und sie nicht mehr als reine Raumabgrenzung zu verstehen. Das wurde von der Gotik in letzter Konsequenz verwirklicht.

 

Blick in den Chor

Die Kreuzrippengewölbe der Querhausflügel, wohl wenig nach 1100, gehören mit ihren nicht skulptierten Bandrippen zu den frühesten der Architekturgeschichte. Auch der Schlußstein war noch nicht entwickelt. Eine Rippe überlagert einfach die andere.

 

An den östlichen Enden der Seitenschiffe führen Treppen hinunter zur Gruft und der riesigen Krypta. Sie erstreckt sich über ca. 850 qm unter Querhaus, Vierung und Apsis. Die Orientierung ist schwierig im Wald der Säulen mit ihren Würfelkapitellen. Dies alles ist frühromanisch, der am besten erhaltene Teil von Speyer I.

 

Die geräumige Vorkrypta gewährt Zutritt, auch zu den Gräbern und zur Kaisergruft. Anfangs wurden die Kaiser und ihre Familienangehörigen noch im Osten des Mittelschiffes bestattet. Nach einer langen Geschichte von Zerstörungen und Umbettungen ruhen sie jetzt hier.

 

Es ist schade, aber wir dürfen bei aller Bewunderung die Augen nicht davor verschließen, daß mit diesem Bau der Superlative der Höhepunkt romanischen Bauens in Deutschland erreicht war. Nach Wolff ging nun die Führung im Kirchenbau auf Frankreich über.

 

Die Trompenkuppel des Chores
Das Kreuzrippengewölbe im Querhaus
Die Vorkrypta - Säulen mit Würfelkapitellen
Der Ostarm

 

 

Literatur/Quellen:

 

Binding Günther: Architektonische Formenlehre, Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1998, - S. 82 und 98

 

Böhme, Horst-Wolfgang, in: Das Reich der Salier, Katalog zur Ausstellung des Landes Rheinland-Pfalz, Sigmaringen, Jan Thorbecke Verlag, 1992, - S. 425f

 

Erkens, Franz-Reiner: Konrad II., Herrschaft und Reich des ersten Salierkaisers, Regensburg: Friedrich Pustet Verlag, 1998, - S. 216

 

Hochkirchen, Dorothea: Steinbearbeitung am Dom zu Speyer, in: Die Baukunst im Mittelalter, Cassanelli, Roberto, (Hrsg.), Düsseldorf, Albatros-Verlag, Patmos-Verlag, 2005 – S. 123

 

Kaufmann, Sabine: Speyer Kaiserdom und Domschatz, Historisches Museum der Pfalz (Hrsg.), Mainz, Philipp von Zabern, 2001

 

Koch, Wilfried, Baustilkunde, Sakralbau, Gütersloh: Bertelsmann Lexikon-Verlag, 1993

 

Laule, Ulrike in: Architektur des Mittelalters, Rolf Toman (Hrsg.), Berlin, Feierabend-Verlag, 2004, S. 99ff

 

Schwarzmaier, Hansmartin: Von Speyer nach Rom, Wegstationen und Lebensspuren der Salier, Sigmaringen, Jan Thorbecke Verlag, 1991

 

Weidemann, Margarete, Konrad: Kirchenbau, in: Das Reich der Salier, Katalog zur Ausstellung des Landes Rheinland-Pfalz, Sigmaringen: Jan Thorbecke Verlag, 1992, S. 204ff

 

Winterfeld, Dethard von: Romanik am Rhein, Stuttgart: Konrad Theiss Verlag, 2001

 

Vortrag:

 

Wolff, Arnold: Romanische Kunstlandschaften, Köln, Karl-Rahner-Akademie, 2003

 

Internet:

 

Dombauverein Speyer e.V.

Europäische Stiftung – Kaiserdom zu Speyer

Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur Rheinland-Pfalz, Mainz

Architecture Religieuse en Occident

Diverse Wikipedia-Dokumente

 

Eigene Beobachtungen











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