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Ottonik

St. Michael, Hildesheim

 

Man sieht es dem mächtigen, so ganz irdischen Bau nicht an, aber Engel spielen eine große Rolle in Konzeption und Architektur. Nicht nur der Anführer der Himmlischen Heerscharen breitet als Patron seine mächtigen Flügel aus, auch Seraphim, Cherubim und ihre Helfer werden hier zitiert - in einer Architektur, die ihresgleichen sucht.

 

St. Michael, Hildesheim
St. Michael von SO

Stifter und Patrozinium

 

Viele Kirchen habe ich in den letzten 15 Jahren besucht auf meinem Weg durch die sakrale Baukunst des Mittelalters. Diese war eine der ersten, und nur wenige haben mich so beeindruckt.

 

Das Weltkulturerbe ist mit Erbauer und Stifter eng verbunden. Der hl. Bernward war eine der bedeutendsten Persönlichkeiten seiner Zeit, außergewöhnlich vielseitig, klug, im guten Sinne fromm. Und sein Name ist verknüpft mit großartigen Kunstwerken in Bronze und Edelmetall.

 

Der Sproß sächsischen Hochadels wurde an der Domschule von Hildesheim ausgebildet, mit 17 Jahren an den Hof Kaiser Ottos II. geholt, war Lehrer Ottos III., Künstler, Bauherr, Kriegsmann.

 

Mit 33 Jahren bestieg er in Hildesheim, einem der Zentren ottonischer Herrschaft, den Bischofsstuhl. Der Mariendom aus dem späten 9. Jahrhundert war seine Kathedrale.

 

Die wahren Motive für den Bau der bedeutenden Klosterkirche St. Michael werden im Dunklen bleiben. Aber seine Frömmigkeit und das Patrozinium geben Hinweise.

 

Die Michaelverehrung, schon bekannt im Reiche Karls des Großen, erreichte unter den Ottonen einen Höhepunkt: Otto I. besuchte das Heiligtum des Erzengels auf dem Monte Gargano in Apulien. Zwei weitere ottonische Kaiser, sein Enkel Otto III. und sein Großneffe Heinrich II. folgten seinem Beispiel.

 

Michaelskapellen finden sich in den Westbauten vielen Kirchen. Der Anführer der Himmlischen Heerscharen war Schutzpatron des Heiligen Römischen Reiches, Kämpfer gegen das Böse, Dunkle aus dem Westen.

 

Bernward, ganz seiner Zeit verhaftet, könnte mit der Kirche seiner Michaelsverehrung ein Denkmal erbaut haben. Gleichzeitig ist es, beabsichtigt oder nicht, eine bleibende Erinnerung an seine Person.

 

Baugeschichte, Vorbilder

 

Die Baugeschichte gibt wenig Anlaß zu Diskussionen. Bernward legte 1010 den Grundstein für die Kirche des von ihm wohl 996 gegründeten Benediktinerklosters und weihte 1015 die Westkrypta, in der er 1022 bestattet wurde. Kurz vor seinem Tode weihte er den noch unfertigen Bau. Sein Nachfolger, Bischof Godehard, übrigens Namensgeber des Gotthard-Passes, weihte 1033 die vollendete Kirche.

 

Sie zerstörte um 1160 ein Brand. Etwa 40 Jahre später wurde die berühmte Holzdecke geschaffen und der Bau erneut geweiht. In den folgenden Jahrhunderten traf die Kirche manche Katastrophe. Im 19. Jahrhundert drohte der Abriß, doch es schien, als sei erst dem Bombenhagel des 2. Weltkrieges die endgültige Vernichtung gelungen. Aber noch in den Jahren vor der Währungsreform begann unter schwierigsten Umständen durch selbstlose Hildesheimer der Wiederaufbau, maßgeblich unterstützt durch Bernhard R. Armour, einen in New York lebende Juden! Schon 1950 konnten Langhaus und westliches Querhaus geweiht werden.

 

Bernward kannte mit Sicherheit viele berühmte Kirchen, auch jenseits des ottonischen Kernlandes. Die Forscher rätseln, welche er sich zum Vorbild nahm. Möglich wäre die untergegangene Kirche der bedeutenden ottonischen Pfalz in Memleben, eine Basilika mit je 2 Chören, Querhäusern und Krypten.

 

Architektur

 

Der Quaderbau liegt im Norden der Stadt auf einem kleinen Hügel, breit hingelagert. Hier paßt der Ausdruck "Gottesburg". Der Eindruck massiger Baukörper wird durch die schlanken Treppentürme mit Kegeldächern gemildert, deren zylindrische Obergeschosse auf polygonaler Basis ruhen. Die insgesamt sechs Türme erinnern an das Himmlische Jerusalem des Johannes-Evangeliums.

 

Die Architektur begeistert, auch die Fachleute. Braunfels spricht von vollkommener Einheit übernommener Motive und geistiger Kraft der Konzeption.

 

St. Michael, Hildesheim
Westchor und Krypta mit Umgang. Apsis spätromanisch, um 1240

Die beiden Querhäuser gaben dem Bauherrn Gelegenheit zu einer Neuerung. Nach Jacobsen sind die wuchtigen Türme über den beiden Vierungen die frühesten gesichert nachgewiesenen.

 

In der Hallenkrypta im Westen feiert nun die katholische Gemeinde ihren Gottesdienst. Krypta und Grab verleihen diesem Teil der Kirche, seit 1542 evanglisches Gotteshaus, besonderes Gewicht. Das Stiftergrab ist nach Bandmann wohl eine Nachahmung der Ruhestätte des hl. Martin von Tours.

 

Bei meinen bisherigen Besuchen war die Krypta von der Kirche her nicht zugänglich. Im Zuge der Restaurierung (2009) wurde der Zugang, wie im Mittelalter, wieder hergestellt.

 

Bauhistorisch interessant ist der zur Entstehungszeit ungewöhnliche Umgang der Krypta mit Strebepfeilern und Pultdach.

 

Weniger bedeutend war und ist der Ostchor, der im 17. Jahrhundert abgerissen und später erneuert wurde. Drei Apsiden markieren die Achsen der Langhausschiffe.

 

St. Michael, Hildesheim
Blick zur Ostvierung, mit gleich hohen Bögen "ausgeschieden". Dahinter Ostchor mit Apside.

Innenraum

 

Der Besucher betritt die Kirche durch ein gotisches Südportal, durchquert das breite, niedrige Seitenschiff und befindet sich im 3-jochigen Hauptschiff an der westlichen Vierung. Mein erster Eindruck war Farbigkeit. Die rot-hell alternierende Bemalung von Vierungspfeilern, Arkaden, und Emporen der Querhäuser, die Chorschranke und die überwältigende Holzdecke ließen der Aufmerksamkeit zunächst keinen Raum für die Architektur.

 

Die alternierende Farbgebung erinnerte mich an die große Moschee in Córdoba, aber auch an christliche Kirchen, wie St. Pantaleon, Köln, den Dom zu Speyer und die Basilika von Vézelay. Nach Conrad war für die dunklen Partien ursprünglich roter Sandstein aus dem Hildesheimer Wald vorgesehen. Wegen mangelnder Festigkeit wurde er weitgehend durch eine Bemalung mit gebranntem Ocker ersetzt, was lange Zeit verborgen blieb.

 

St. Michael, Hildesheim
Südliche Langhauswand. Sächsischer Stützenwechsel

Bei Kirchen mit Doppelchor muß der Besucher sich entscheiden, wohin er sich als erstes wendet. In St. Michael zieht mich die schlichte Ostseite an, vielleicht durch die Erfahrung mit der Mehrheit der Basiliken mit nur einem Chor, die man von West nach Ost durchschreitet.

 

In St. Michael gleitet der Blick die Arkaden entlang und erfreut sich an einer Neuerung: Beim so genannten sächsischen Stützenwechsel folgen 2 Säulen einem Pfeiler, anders als in der ebenfalls ottonischen Klosterkirche St. Cyriakus in Gernrode, in der Pfeiler und Säulen einander abwechseln. Die 12 Säulen erinnern an die Apostel. Aber in dieser Kirche ist weit mehr von der im Mittelalter wichtigen Zahlensymbolik versteckt, die schon vor 500 Jahren eine Rolle spielte, z.B. in San Apollinare Nuovo in Ravenna. Nach Braunfels ergibt, in Fuß ausgedrückt, die Gesamtbreite von Seitenschiff-Mittelschiff-Seitenschiff (20+30+20) die Zahl 70 und könnte auf die heilige Sieben hinweisen.

 

St. Michael, Hildesheim
Detail nördliche Langhauswand - Bernward-Kapitelle

St. Michael ist die früheste erhaltene Kirche mit Stützenwechsel und gebundenem System. Doch das Vierungsquadrat als Maß aller Dinge ist hier noch nicht konsequent durchgehalten. Die Breite der Seitenschiffe entspricht nicht der Hälfte dieses Quadrates, wie später üblich. Der Stützenwechsel spielt noch für weitere 100 Jahren eine Rolle, doch wird das gebundene System größere Bedeutung haben.

 

Wir sollten die Kapitelle nicht übergehen. Die berühmten Würfelkapitelle, einige sollen von Bernwards Hand stammen, schmückten ursprünglich alle Säulen. Nur die beiden östlichen im Norden des Langhauses sind erhalten. Es gab sie in einfacherer Form schon früher, wie in Lorsch oder Fulda. Bernward vollendete die Form und setzte Würfelkapitelle als erster konsequent ein. Auf den unvorbereiteten Betrachter wirken sie derb im Vergleich zu den reich ornamentierten Kapitellen aus dem 12. Jahrhundert. Aber sie sind ein Neuanfang gegenüber der Antike und von Bedeutung für die ottonische und salische Baukunst.

 

St. Michael, Hildesheim
Nordflügel des Ostquerhauses mit Engelkapellen

Die Langhaus-Arkaden werden durch ein dunkel gefärbtes Gesims von der schmucklosen Wand mit Obergaden-Fenstern getrennt, die keinen Bezug zu den Achsen der Arkatur haben.

 

Weiter im Osten streift der Blick die hohen Bögen der "ausgeschiedenen" Vierung, deren tastender Ansatz in Gernrode hier vollendet wird. Die eingeschossige Ostapsis, ursprünglich zweigeschossig wie die Nebenapsiden, schließt den Chor ab.

 

Nördlich und südlich der Ostvierung erfreuen die vielleicht schönsten Schöpfungen ottonischer Baukunst unsere Augen, die Arkaturen in den Querhausflügeln. Farbigkeit verstärkt die Wirkung der eleganten Architektur.

 

St. Michael, Hildesheim
Chorschranken, Südseite. Engelsfiguren vor Querhausflügel

Für die gibt es einen mystischen, oder wir würden heute sagen, esoterischen Anlaß. Wer sich mit diesem Bau beschäftigt, stößt immer wieder auf den Begriff "Engelschöre", in der Regel ohne eine Erklärung. Gemeint sind die 8 Emporen in den 4 Querhausflügeln bzw. deren nicht erhaltene Kapellen als Symbol für die 9 Hierarchien (Chöre) der Engelwelt. Dionysius Areopagita, ein spätantiker Autor hat sie definiert. Die neunte Kapelle im Westchor ist dem Erzengel Michael geweiht.

 

St. Michael, Hildesheim
Chorschranken, Südseite, Detail

Und - über zwei Bögen im Erdgeschoß bauen sich Emporen mit vier und sechs Bögen auf, was in einem Querhausflügel zu 9 Säulen führt.

 

Ich stelle mir Bernward nicht als knöchernen Dogmatiker vor. Die Lehre von den 9 Engelchören, für die meisten Menschen heute im Bereich der Esoterik, hat er als Mensch des Mittelalters ernst genommen. Nach Hella Krause-Zimmer hat er im Deckel seines Sarkophags neun Engelsköpfe eingemeißelt.

 

St. Michael, Hildesheim
Chorschranken, Nordseite. Maria, Apostel und Bernward

Zurück am Ausgangspunkt stehen wir vor der nächsten Kostbarkeit, der Chorschranke aus Stuck am nördlichen Flügel des westlichen Querhauses. Die südliche Schranke ist leider untergegangen.

 

Chorschranken und Lettner, im Mittelalter selbstverständlich, trennten den Chorraum von den für Laien zugänglichen Bereichen. Bildersturm und Änderungen der Liturgie machten den meisten den Garaus. So sind die wenigen erhaltenen Exemplare besonders wertvoll, vor allem, wenn von so hoher Qualität wie diese vom Ende des 12. Jahrhunderts.

 

St. Michael, Hildesheim
Westchor, erhöht über der Krypta

Auf der Südseite sitzen Engel in den Zwickeln der Arkaden, in einem Fries tummeln sich Fabelwesen zwischen Pflanzenornamenten. Die Säulenschäfte dazwischen sind unterschiedlich gestaltet. Die nach dem Original rekonstrierte Farbigkeit harmonisiert mit der übrigen Ausmalung der Kirche.

 

St. Michael, Hildesheim
Detail – von unten (West): Sündenfall, Jessebaum, König David

Auf der Nordseite stehen unter Baldachinen 7 Figuren, etwa 1,25 m hoch. Maria mit dem Jesuskind finden wir in guter Gesellschaft: Petrus, Paulus und Benediktiner scharen sich um sie. Bernward zeigt uns das Modell seiner Kirche.

 

Schließlich der imposante Westchor mit dem Chorgestühl, erhöht über der Krypta. So war Bernward im Tode dem Gebet der Mönche nahe. Das Grab im Westen ist ungewöhnlich, wie so manches an dieser Kirche. Nach Rainer Thiesen zeigt es Bernward auf dem Weg zur Vollendung, beschützt vom Totenbegleiter Michael.

 

Die Schätze dieser Kirche werden von einem weiteren Kleinod behütet, die Monumentalmalerei der Holzdecke, die neben der Kirche in Dädesjö  (Schweden) einzig erhaltene nördlich der Alpen. Im Laufe des 11. Jahrhundert begann die Wölbung auch großer Räume. Holzdecken wurden überflüssig. Die existierenden fielen Bränden zum Opfer.

 

St. Michael, Hildesheim
Könige Israels

Weitblickende Hildesheimer bauten die 240 qm große Decke - sie soll aus 1300 Einzelbrettern bestehen - in den ersten Jahren des letzten Weltkrieges aus und retteten sie vor den Bomben. Daß sie uns noch ca. 800 Jahre nach ihrer Schöpfung erfreut, ist ein Wunder angesichts des fragilen Materials. Das östliche Deckenfeld (Christus als Weltenherrscher) ist im 19. Jh. erneuert worden.




 

 

 

 

 

 Fußnote

 

Damit bin ich am Ende meines Besuches. Doch ein Nachtrag zu Ehren des genialen Künstlers Bernward sei mir erlaubt.

 

Viele Fachleute und Laien gingen davon aus, daß die berühmten Bronzetüren des Bernward ursprünglich für St. Michael gefertigt und von Bernwards Nachfolgern in den Dom gebracht wurden. Daß die jetzigen Restaurierungsarbeiten endgültig das Gegenteil beweisen, mischt für Bewunderer des Bernwardbaues ein wenig Trauer in die Freude über die aufwendige Restaurierung.

 

St. Michael, Hildesheim
Bernwardtür, Dom zu Hildesheim, Vertreibung aus dem Paradies
St. Michael, Hildesheim
Bernwardtür, Detail: Im Schweiße deines Angesichtes

Deshalb hier zwei anrührende Szenen der Türen mit der Bitte, diese einmaligen Kunstwerke Bernwards im Dom nicht zu vergessen.

 

 

 

 

 

 

Literatur:

 

Bandmann, Günter, Mittelalterliche Architektur als Bedeutungsträger, Gebr. Mann-Verlag, Berlin, 1994

 

Barral i Altet, Xavier, Romanik, Städte, Klöster und Kathedralen, Stierlin, Henri, Taschens Weltarchitektur, Benedikt Taschen Verlag GmbH, Köln, 1998

 

Braunfels, Wolfgang, Die Kunst im Heiligen Römischen Reich, Band II und IV, Verlag C.H. Beck, München 1980

 

Cardini, Franco, Zeitenwende, Europa und die Welt vor tausend Jahren, Belser Verlag, Stuttgart/Zürich, 1995


Conrad, Dietrich/Mertens, Klaus, Kirchenbau im Mittelalter, Edition Leipzig, 1990, 3. Auflage 1998

 

Filitz, Hermann, Das Mittelalter I. in: Propyläen Kunstgeschichte, Propyläen-Verlag, Berlin, 1990

 

Grodecki Louis/Wagner, Eva-Maria, Vorromanische Kunst - Monumente des Abendlandes, Busch, Harald/Lohse Bernhard (Hrsg.), Umschau-Verlag, Frankfurt am Main, 1967

 

Großmann, G. Ulrich, Hannover/Südliches Niedersachsen, DuMont Kunstreiseführer, DuMont Buchverlag Köln, 1988

 

Jacobsen, Werner/Lobbedey, Uwe/Winterfeld, Dethard von, Ottonische Baukunst, in: Otto der Große, Magdeburg und Europa, Katalog der Ausstellung in Magdeburg, 2001, Band I, Verlag Philipp v. Zabern, Mainz, Puhle, Mathias (Hrsg.)

 

Koch, Wilfried, Baustilkunde, Sakralbau, Gütersloh, Bertelsmann Lexikon-Verlag, 1993

 

Krause-Zimmer, Hella, Bernward von Hildesheim und der Impuls Mitteleuropas, Verlag Freies Geistesleben, 1984

 

Mende, Ursula, Die Bronzetüren des Mittelalters – 800-1200, Hirmer Verlag, München 1994

 

Pischel, Gina, Große Kunstgeschichte der Welt, Südwestverlag GMBH & Co. KG, München, 1980, aus dem Italienischen

 

Schmidt, Heinrich/Margarethe, Die vergessene Bildersprache christlicher Kunst, Verlag C.H. Beck, München, 1989

 

Streich, Gerhard, Bistümer, Klöster, Stifte im ottonischen Sachsen, in: Otto der Große, Magdeburg und Europa, Katalog der Ausstellung in Magdeburg, 2001, Band I, Verlag Philipp v. Zabern, Mainz, Puhle, Mathias (Hrsg.)

 

Wulf, Walter, Romanik in der Königslandschaft Sachsen, Zodiaque Echter Verlag, Würzburg, 1996

 

 

Netz

 

Das Ökumenische Heiligenlexikon
http://www.heiligenlexikon.de/BiographienB/Bernward_von_Hildesheim.html

 

Der Heilige Erzengel Michael und seine Bedeutung für Deutschland
http://gargano22.info/pdf/michael_kurz.pd

 

Thies, Jürgen, Symbole der Romanik und das Böse,
Verlag und Galerie für Kunst und Kunsttherapie GmbH, Nürtingen

http://www.symbole-der-romanik-und-das-boese.de

 

UNESCO Welterbe Hildesheim
http://www.welterbe-hildesheim.de/

 

Diverse Wikipedia-Dokumente

 

 

Vorträge:

 

Wolff, Arnold, Romanische Kunstlandschaften, Karl-Rahner-Akademie, Köln, 2003

 

Thiesen, Rainer, Burg Gottes auf Erden, Romanik-Seminar, Thomas-Morus-Akademie, Bensberg, 2009

 

 

Eigene Beobachtungen

 

 

 

 


 










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