lipprose Werner Nolte über mittelalterliche Architektur und Geschichte
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Architektur des Mittelalters

 

Mittelalterliche Architektur ist vielseitig. Sie hat in Europa christliche, jüdische, islamische Wurzeln. Nicht nur Profanbauten sind unlösbar mit der Geschichte verwoben. Viele Sakralbauten erinnern an Große ihrer Zeit: Die Pfalzkapelle in Aachen an Karl den Großen, der Dom zu Speyer an die Salier. Rats- und Bürgerhäuser dokumentieren Reichtum der Patrizier und Einfluß der Hanse. Die Marienburg ist Erbe des größten Ordens aus der Kreuzfahrerepoche.

 

Seit meinem Ausscheiden aus dem Arbeitsleben habe ich mich mal mehr mal weniger intensiv mit mittelalterlicher Geschichte und der Architektur dieser rund 1000-jährigen Epoche beschäftigt. Ich war in Europa auf den Spuren der mittelalterlichen Baumeister. Meine Bewunderung für ihr Können wuchs mit der Zahl der Bauwerke, die ich kennen lernte.

Der Schwerpunkt der Seiten liegt auf den Sakralbauten. Ihr Anteil am Erhaltenen ist, abhängig von den Epochen, größer als der der Profanbauten.

Neben den nach Kunstepochen geordneten Kirchen und Kathedralen finden Sie interessante Einzelthemen.

 

Mittelalterliche Architektur, wie sie auf uns gekommen ist, ist Steinbau. Holz, bevorzugtes Baumaterial der Germanen und Slawen, ist vergänglich. Und doch muß auch das Bauen in Holz während einer Periode von 1000 Jahren Bemerkenswertes hervorgebracht haben, wie manche Quellen, sowie die Stabkirchen Norwegens und orthodoxe Bauten zeigen.

 

Eine Reihe der von mir besuchten Bauten stelle ich hier vor, in der Regel mit eigenen Fotos.